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Rheinland-Pfalz



 
 
Molise ist eine wunderschöne Region in der Mitte Italiens.
Der Ludwigshafener Verein „Centro Culturale Molise – Pfalz“
strebt den kulturellen Austausch der pfälzischen und der
molisanischen Kultur an.
Beiden Regionen gemeinsam ist die Liebe zum Wein und zu kulinarischen Genüssen in
musikalischem Rahmen.
  
Ihr seit herzlich eingeladen ! 
 
             
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La regione Pfalz (Palatinato)
é una bellissima regione della Germania, chiamata anche
„La Toscana Tedesca“.
L’obiettivo dell’associazione di Ludwigshafen am Rhein “Centro Culturale Molise-Pfalz” é di contracambiare le tradizioni e la cultura, assaporando i buoni vini e le delizie culinarie accompagnate con tanta bella musica.
      
Siete tutti benvenuti !
 
               
 

 

 Deutsch/ Italienich

                                     Rheinland-pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz wurde nach dem Zweiten Weltkrieg am 30. August 1946 gegründet. Hervorgegangen ist es hauptsächlich aus dem südlichen Teil der preußischen Rheinprovinz (Regierungsbezirke Koblenz und Trier), aus Rheinhessen, aus dem westlichen Teil von Nassau und aus der historischen Rheinpfalz ohne den Saarpfalz-Kreis. Das Gemeinschaftliche deutsch-luxemburgische Hoheitsgebiet ist das einzige gemeindefreie Gebiet des Landes Rheinland-Pfalz. Dieses Kondominium wird gebildet aus den Flüssen Mosel, Sauer und Our, wo diese an der Grenze zwischen Luxemburg und Rheinland-Pfalz sowie dem Saarland verlaufen.

Entstehung

Das heutige Rheinland-Pfalz war nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der französischen Besatzungszone und entstand aus der ehemals bayerischen Pfalz, aus den Regierungsbezirken Koblenz und Trier der ehemaligen preußischen Rheinprovinz, aus den linksrheinischen Teilen der ehemals zum Volksstaat Hessen gehörigen Provinz Rheinhessen, aus Teilen der preußischen Provinz Hessen-Nassau (Montabaur) und aus dem ehemals oldenburgischen Gebiet um Birkenfeld (Fürstentum Birkenfeld).

Am 10. Juli 1945 ging die Besatzungshoheit im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz von den Amerikanern auf die Franzosen über. Diese gliederten das Gebiet zunächst provisorisch in zwei „Oberpräsidien“, Rheinland-Hessen-Nassau (für die bislang preußischen Regierungsbezirke bzw. Gebiete Koblenz, Trier und Montabaur) und Hessen-Pfalz (für die bisher bayerische Pfalz und das zuvor hessen-darmstädtische Rheinhessen). Die Errichtung des Landes wurde am 30. August 1946 als letztes Land in den westlichen Besatzungszonen durch die Verordnung Nr. 57 der französischen Militärregierung unter General Marie-Pierre Kœnig angeordnet.[7] Es wurde zunächst als „rhein-pfälzisches Land“ bzw. als „Land Rheinpfalz“ bezeichnet; der Name Rheinland-Pfalz wurde erst mit der Verfassung vom 18. Mai 1947[8] festgelegt.

Die damalige französische Regierung wollte sich ursprünglich die Möglichkeit offenlassen, nach der Umwandlung des Saarlandes in ein Protektorat noch weitere linksrheinische Gebiete zu annektieren. Als Amerikaner und Briten jedoch mit der Bildung deutscher Länder vorangegangen waren, gerieten die Franzosen zunehmend unter Druck und folgten schließlich mit den Ländern Baden, Württemberg-Hohenzollern und Rheinland-Pfalz deren Beispiel. Eine Anbindung des Saarlandes an Rheinland-Pfalz untersagte die französische Militärregierung jedoch. Mainz wurde in der Verordnung als Hauptstadt bestimmt und die „Gemischte Kommission“, als oberstes Staatsorgan beauftragt mit der Landesverwaltung und der Vorbereitung einer Beratenden Landesversammlung, nahm dort ihre Arbeit auf. Wegen der Kriegsschäden und Zerstörungen verfügte Mainz nicht über ausreichend Verwaltungsgebäude; daher wurden der Sitz von Landesregierung und Landtag provisorisch in Koblenz eingerichtet. Am 22. November 1946 fand dort die konstituierende Sitzung der Beratenden Landesversammlung statt, in der ein Verfassungsentwurf erarbeitet wurde. Zuvor hatte es Kommunalwahlen gegeben. Wilhelm Boden wurde (nach kurzer Amtszeit als Oberregierungspräsident von Rheinland-Hessen-Nassau) am 2. Dezember von der französischen Militärregierung zum provisorischen Ministerpräsidenten des neugebildeten Landes ernannt.

Kulturdenkmäler

Das junge Rheinland-Pfalz ist mit seiner über 2000 Jahre alten Vorgeschichte reich an kulturellen Schätzen. Zahlreiche Städte im Land gehen auf eine römische Gründung zurück. So hinterließen die Römer einige bedeutende Bauten und eine Vielzahl archäologisch nachgewiesener Relikte. Im Mittelalter waren es deutsche Könige und Kaiser, Erzbischöfe und Kurfürsten sowie zahlreiche andere auf dem Gebiet des heutigen Landes herrschende Reichsstände, die eine Vielzahl von historisch bedeutenden Bauwerken hinterließen. Auch Besatzungsmächte wie Schweden (im Dreißigjährigen Krieg) und Frankreich (mehrfach zwischen 1688 und 1930) und nach dem Untergang des Heiligen Römischen Reichs die Staaten Preußen, Hessen, Bayern sowie kleinere Territorien hinterließen ihre Spuren.

Bodendenkmäler, Kirchen und profane Bauwerke

Der Goloring bei Wolken ist ein vorgeschichtliches Erdwerk und eingetragenes Bodendenkmal. Das Eifel-Stonehenge gilt als eine der bedeutendsten Anlagen in Rheinland-Pfalz. Auch auf dem Donnersberg existiert noch ein keltischer Ringwall, der teilweise restauriert wurde.

Zahlreiche Bauwerke zeugen noch heute von der kulturellen Pracht aus römischer Zeit. Insbesondere in den alten römischen Provinzhauptstädten Trier (Augusta Treverorum) und Mainz (Mogontiacum) ist eine Vielzahl römischer Bauwerke erhalten geblieben. In Trier sind dies die Porta Nigra, das Amphitheater, die Kaiserthermen, die Konstantinbasilika sowie als älteste erhaltene Brücke in Deutschland die Römerbrücke. Am Rhein kann Mainz noch ein Römisches Theater, Teile eines römischen Aquädukts (die so genannten Römersteine), Reste der römischen Stadtbefestigung, die Reste eines Heiligtum der Isis und Mater Magna sowie mehrere römische Denkmäler, im Rhein geborgene Römerschiffe und eine Vielzahl anderer Funde vorweisen. Daneben finden sich in zahlreichen weiteren Städten Überreste römischer Baukunst, die meistenteils mit der Zeit verfallen oder überbaut worden sind. Dazu zählen beispielsweise die Igeler Säule, ein oberirdisch erhaltenes römisches Grabmal, sowie der Limes.

Nach der Christianisierung am Ende der römischen Zeit und während der Frankenherrschaft entwickelten sich im Land die Territorialherrschaften der Erzbischöfe und späteren Kurfürsten von Kurtrier, Kurmainz und Kurköln neben der weltlichen Herrschaft der Kurpfalz. Das gesamte Mittelalter war vom Bau großzügig angelegter Kirchenbauten gekennzeichnet. In Trier entstand mit dem Bau des Trierer Doms die älteste Bischofskirche Deutschlands. Anderenorts errichteten die römisch-deutschen Kaiser oder die Erzbischöfe prächtige Kirchen des hohen Mittelalters. Die drei Kaiserdome zu Mainz, Speyer und Worms sind epochale Werke der Architekturgeschichte. Auch die romanischen Bauten der Abtei Maria Laach und der Basilika St. Kastor in Koblenz sind herausragende Bauten ihrer Zeit. Die Liebfrauenkirche in Trier ist einer der ersten gotischen Bauten auf deutschem Boden. Auch die Oppenheimer Katharinenkirche zählt zu den bedeutenden gotischen Sakralbauten im heutigen Rheinland-Pfalz. Einmalig in Deutschland ist die in den Jahren 1482 bis 1484 in Idar-Oberstein erbaute Felsenkirche.

Daneben befinden sich in Rheinland-Pfalz mittelalterliche Profanbauwerke: In Bingen überquert mit der Drususbrücke die älteste Steinbrücke des Mittelalters in Deutschland die Nahe, und in Koblenz ist die Balduinbrücke über die Mosel erhalten.

Auch aus dem Barock gibt es in Rheinland-Pfalz eine Vielzahl von Sakral- und Profanbauten. Die damaligen Metropolen Mainz und Trier verfügen heute noch über einen Bestand barocker Bauten. Gerade Mainz hatte bis zum Zweiten Weltkrieg den Ruf einer „Barockstadt“: die Westgruppe des Mainzer Domes war von Franz Ignaz Michael Neumann barock überbaut; neben der Augustinerkirche, der Peterskirche und der Ignazkirche gibt es in Mainz mehrere barocke Ordensniederlassungen, Profanbauten und Adelshöfe; viele andere zu ihrer Zeit als herausragend bekannte Bauten wie die Jesuitenkirche, die Domdechanei und das Schloss Favorite sind untergegangen. In Trier stammt die Innenausstattung von St. Paulin von Balthasar Neumann; Kurfürstliches Palais, Schloss Monaise und das Quinter Schloss sind Beispiele für barocke Profanbauten in Trier. Auch in den (damaligen) Bischofssitzen Speyer und Worms und in Koblenz als Residenz der Trierer Erzbischöfe sowie in zahlreichen anderen Orten haben sich Barockbauten erhalten.

In der Zeit der Romantik wurden insbesondere im Mittelrheintal historisierende Gebäude in mittelalterlichen Formen errichtet: Bei Bingen steht der Binger Mäuseturm, ein ehemaliger Wehr- und Wachturm; in Rhens erinnert der Königsstuhl an die an dieser Stelle häufig durchgeführten Verhandlungen der Kurfürsten zu den Wahlen der römisch-deutschen Könige.

In Trier wurde 1818 Karl Marx geboren. Ein Museum, das Karl-Marx-Haus, berichtet über sein Leben und sein Werk. Ab dem 19. Jahrhundert gehörte das Rheinland zu Preußen. Nach dem Tode Kaiser Wilhelms I. errichtete die preußische Provinzialverwaltung in Koblenz das monumentale Reiterdenkmal am Deutschen Eck, direkt an der Mündung der Mosel in den Rhein gelegen.

 

 

Italienich

Rheinland-Pfalz

Regione Palatinata


Lo stato della Renania-Palatinato fu fondato dopo la seconda guerra mondiale il 30 agosto 1946. Essa si è evoluta soprattutto dalla parte meridionale della provincia renana prussiano (distretti amministrativi Coblenza e Treviri), Rheinhessen, dalla parte occidentale di Nassau e dalla storica Reno Palatinato, senza la Saar Pfalz-Kreis. Il territorio comunitario tedesco-lussemburghese è l'unico territorio non comunale del Land Renania-Palatinato. Questo condominio è formato dai fiumi Mosella, Sauer e nostri dove passare il confine tra il Lussemburgo e Renania-Palatinato e Saarland.
formazione
Oggi Renania-Palatinato è stato dopo la seconda guerra mondiale, una parte della zona di occupazione francese e nasce dalla ex bavarese Palatinato, dai distretti amministrativi Coblenza e Treviri l'ex Prussia Reno Provincia, dalle parti riva sinistra del suo tempo facente parte dello Stato popolare Hesse provincia di Rheinhessen, dalle parti del prussiano Provincia di Hesse-Nassau (Montabaur) e dalla ex area Oldenburg intorno Birkenfeld (Principato di Birkenfeld).
Il 10 luglio del 1945, l'autorità di occupazione era in quello che oggi è il Renania-Palatinato dagli americani ai francesi. Questi allegati l'area prima provvisoriamente in due "consigli superiori", Renania-Hesse-Nassau (per i distretti governativi in ​​precedenza prussiani o aree Coblenza, Treviri e Montabaur) e Hessen-Pfalz (per la prima bavarese Palatinato e il già Hesse-Darmstadt urbano Rheinhessen) , La costituzione del paese è stata posta il 30 agosto 1946 come l'ultimo paese nelle zone di occupazione occidentali dal Regolamento n. 57 del governo militare francese del generale Marie-Pierre Koenig. [7] Inizialmente era indicato come "Paese Renania-Palatinato" o "Land Rheinpfalz"; Il nome Renania-Palatinato era solo con la Costituzione del 18 maggio 1947.
Il governo poi francese ha voluto lasciare in origine aperta la possibilità di annettere altri settori sinistra-banca dopo la conversione del Saarland in un protettorato. Come gli americani e gli inglesi, invece, sono stati preceduti dalla formazione di stati tedeschi, il francese è venuto sempre più sotto pressione e, infine, seguito dagli stati di Baden, Württemberg-Hohenzollern e Renania-Palatinato il loro esempio. Tuttavia, un collegamento tra la Saarland e la Renania-Palatinato proibiva il governo militare francese. Mainz è stata determinata nel regolamento come capitale e la "Commissione Mista", come il più alto organo di Stato incaricato dell'amministrazione dello Stato e la preparazione di un'assemblea nazionale consultiva, cominciò il suo lavoro. A causa dei danni e delle distruzioni di guerra, Mainz non aveva edifici amministrativi sufficienti; Pertanto, la sede del governo e del parlamento statale è stata istituita provvisoriamente a Coblenza. Il 22 novembre 1946 ebbe luogo la riunione costitutiva dell'Assemblea consultiva, in cui fu redatta una bozza di costituzione. In precedenza, c'erano state elezioni locali. Wilhelm è stato nominato piano (dopo una breve permanenza in carica come ministro del governo senior della Renania-Hesse-Nassau) il 2 dicembre dal governo militare francese per il primo ministro provvisorio del paese di recente formazione.
monumenti culturali
La giovane Renania-Palatinato è ricca di tesori culturali con oltre 2.000 anni di storia. Molte città del paese risalgono a una fondazione romana. Così, i Romani lasciarono alcuni importanti edifici e una varietà di reliquie archeologicamente provate. Nel Medioevo c'erano re tedeschi e imperatori, arcivescovi e elettori, nonché numerose altre dominante sul territorio di fondi rustici di oggi dell'Impero, che ha lasciato un gran numero di edifici storicamente significativi. potenze come la Svezia (la Guerra dei Trent'anni) e in Francia (più volte dal 1688 al 1930) e dopo la caduta del Sacro Romano Impero, gli Stati di Prussia anche occupare, Assia, Baviera e territori più piccoli hanno lasciato il segno.
Monumenti terrestri, chiese e edifici secolari
The Goloring at Wolken è un monumento di terra preistorico e monumento registrato. L'Eifel Stonehenge è considerata una delle strutture più importanti della Renania-Palatinato. Anche sul Donnersberg c'è ancora un muro di cinta celtica, che è stato parzialmente restaurato.
Numerosi edifici testimoniano ancora lo splendore culturale dell'epoca romana. In particolare, nel vecchio capoluoghi di provincia romana di Treviri (Augusta Treverorum) e Mainz (Mogontiacum) è sopravvissuto un certo numero di monumenti romani. In Trier, questi sono i Porta Nigra, l'anfiteatro, le Terme Imperiali, la Basilica di Costantino e il più antico ponte superstite in Germania, il ponte romano. Am Rhein può Mainz ancora un teatro romano, parte di un acquedotto romano (le cosiddette pietre romane), resti della cinta muraria romana, i resti di un santuario di Iside e dimostrare ter Magna e diversi monumenti romani, recuperati nelle navi del Reno romani e una varietà di altri reperti. Inoltre, si trovano in molte altre città resti di architettura romana, che più spesso scadono con il tempo o sono stati costruiti sopra. Questi includono la colonna Igel, una tomba romana overground conservato, e la Limes.Nach del cristianesimo alla fine del periodo romano e durante il dominio dei Franchi sviluppato in regola territoriale del paese degli arcivescovi e successivamente elettore di Kurtrier, Kurmainz e Elettorato di Colonia accanto alla regola secolare il Palatinato. L'intero Medioevo è stato caratterizzato dalla costruzione di grandi edifici ecclesiastici. A Treviri, la più antica chiesa episcopale in Germania è stato creato con la costruzione del Duomo di Treviri. Altrove, il Sacro Romano Imperatore e gli Arcivescovi costruite magnifiche chiese del Medioevo. I tre cattedrali imperiali di Magonza, Spira e Worms sono epocali opere di storia dell'architettura. Gli edifici romanici dell'Abbazia Maria Laach e la Basilica di S. Kastor a Coblenza sono edifici importanti del suo tempo. La Liebfrauenkirche in Trier è uno dei primi edifici gotici sul suolo tedesco. Chiesa di L'Oppenheimer Caterina è una delle più importanti costruzioni gotiche di oggi Renania-Palatinato. Unico in Germania è il costruito a Idar-Oberstein, negli anni 1482-1484 Felsenkirche.Daneben situati nella Renania-Palatinato opere profane medioevali: a Bingen attraversa il Drususbrücke il più antico ponte di pietra del Medioevo in Germania, Nahe, ed a Coblenza è il Ponte Baldwin sulla Mosella erhalten.Auch dal barocco lì in Rheinland-Pfalz una varietà di edifici religiosi e laici. Gli ex città di Magonza e Treviri ancora oggi hanno uno stock di edifici barocchi. Basta Magonza ha avuto fino alla seconda guerra mondiale, la reputazione di una "città barocca": il gruppo occidentale del Duomo di Magonza è stata costruita più barocco di Franz Ignaz Michael Neumann; accanto alla Chiesa Augustinerkirche, Pietro e Ignazio ci sia in Mainz diversi uffici Medaglia barocche, edifici civili e aghi Scuderie; molti altri sono morti nel loro tempo come sospeso edifici noti come la chiesa dei Gesuiti, decanato e l'albergo è il preferito. A Treviri interni di St. Paulin di Balthasar Neumann viene; Elettorale Palace, il Castello e il Castello Monaise Quinter sono esempi di architettura civile barocca a Treviri. Anche nella (allora) vescovadi di Speyer e Worms e Coblenza come la residenza degli arcivescovi di Treviri e in molti altri luoghi, edifici barocchi hanno erhalten.In gli edifici storiciste romantici sono stati costruiti in forme medievali, in particolare nella Valle del Medio Reno: a Bingen la Torre del mouse si trova , ex difesa e di guardia; a Rhens la sedia re ricorda il frequentemente eseguite a questo punto le trattative di elettori sulle elezioni del Könige.In Trier romano-tedesco è nato nel 1818 Karl Marx. Un museo che Karl Marx House, parla della sua vita e del suo lavoro. Dal 19 ° secolo la Renania apparteneva alla Prussia. Dopo la morte dell'imperatore Guglielmo I, l'amministrazione provinciale prussiana a Coblenza costruzione situato la statua equestre monumentale presso il Deutsches Eck, proprio alla foce della Mosella nel Reno.

 

 

 

          

                                                                                              Mainz

 

 

 

                                                                                               Speyer

 

 

                                                                                          Worms

 

 

 

                                                                                             Trifels

 

                                                                                 Trier Porta Nigra

 

 

                                                                                       Landeck

 

 

                                                                            Hambacher Schloss

 

                                                                                       Wierschem

 

                                                        Buerrcheim

 

 

                                                     Maria  Laach

 

                                              Cochem Reichburg